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EU Label

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Augen auf beim Hausgeräte-Kauf

Seit 1998 werden in Deutschland Elektrohaushaltsgroßgeräte mit dem sog. EU-Label gekennzeichnet. Dazu gehören Waschvollautomaten, Wäschetrockner, Waschtrockner, Geschirrspülmaschinen, Elektrobacköfen, Raumklimageräte und neuerdings auch Leuchtmittel.

Das Label soll dem Verbraucher helfen auf den ersten Blick zu erkennen, bei welchen Geräten es sich um energieeffiziente Geräte handelt. Die Auswahl an solchen Geräten auf dem Markt ist groß, aber nicht alles was neu ist,  muss auch gut sein.

Das EU-Label zeigt deshalb auf den ersten Blick die wichtigsten technischen Daten sowie den Strom- und Wasserverbrauch eines Geräts. Schon diese Angaben ermöglichen einen direkten Vergleich von verschiedenen Geräten.

In farbiger Pfeilform wird eine Bewertung des Geräts nach Energieeffizienz in Abhängigkeit von der jeweiligen Leistung vorgenommen – und bewahrt den Käufer  damit vor lästigem Hin- und Herrechnen. Dafür erfolgt die Einteilung der Energieeffizienz in die sieben sog. Energieeffizienzklassen (A bis G). Ein Gerät der Klasse A ist sparsam im Gebrauch von Energie, während Geräte der Klasse G besonders viel Energie verbrauchen.

Leider ist diese Skala inzwischen etwas überholt und alleine betrachtet nur bedingt aussagekräftig. Es gibt kaum noch C-, D-, E-, F- oder G-Neugeräte. Es reicht daher nicht, sich auf die A- oder B-Klassifizierung zu verlassen. Vielmehr ist es wichtig direkt die angegebenen Energieverbrauchswerte zu vergleichen.

Hier herrschen nämlich auch zwischen den Geräten der gleichen Verbrauchsklasse große Unterschiede. Seit Juli 2004 gibt es deswegen auch die neuen Untergruppen A+ und A++, da moderne Geräte inzwischen viel sparsamer sind, als noch vor 10 Jahren.

Label und Stromverbrauch

Betrachtet man den Stromverbrauch in deutschen Haushalten in den letzten 50 Jahren, so stieg dieser bis 1996 stetig an. Dies lässt sich u.a. auf die zunehmende Ausstattung der Haushalte mit Elektrogeräten zurückführen.

Der Rückgang des Stromverbrauchs seit 1996 ist damit zu erklären, dass die Haushalte mittlerweile einen hohen Sättigungsgrad an elektrischen Haushaltsgeräten erreicht haben und ausserdem der Stromverbrauch bei den neueren Geräten erheblich gesunken ist.

Seit Einführung des EU-Labels lässt sich bei den angebotenen Geräten eine deutliche Verschiebung hin zu effizienteren Geräten ablesen, was sich nicht nur positiv auf den Energieverbrauch, sondern auch auf die energiebedingten CO2-Emissionen auswirkt.

Kunden scheinen also durchaus bereit zu sein, für Geräte, die auf dem Energieetikett eine bessere Einstufung erhalten, auch etwas mehr Geld auszugeben.

Dies belegt auch eine Studie des Fraunhofer Instituts, Die dort befragten Händler konnten dies insbesondere bei Kühlgeräten und Geschirrspülern feststellen.

 

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